09.04.2009 Untersiggenthal AG: - Belohnung ausgesetzt - Junge Fußgängerin auf Fußgängerstreifen frontal erfaßt und 17 Meter weit weggeschleudert - Ohne überhaupt anzuhalten weitergefahren - Unfallopfer im Rollstuhl
 Archivbild Fußgängerstreifen |
Der Verkehrsunfall, bei dem am 12. Februar 2009 ein unbekanntes Auto eine Fußgängerin schwer verletzt hat, ist nach wie vor ungeklärt. Die Kantonspolizei setzt nun eine Belohnung von 2'000 Franken aus.
Trotz intensiver Ermittlungen ist es der Kantonspolizei bislang nicht gelungen, den Lenker oder die Lenkerin des fraglichen Autos zu ermitteln. Die Kantonspolizei Aargau setzt nun eine Belohnung von 2'000 Franken aus für Hinweise, die zur Ermittlung der verantwortlichen Person führen. Zuständig ist die Kantonspolizei in Baden (Telefon 056 200 11 11).
Die 18-jährige Fußgängerin ist nach einem längeren Spitalaufenthalt wieder zu Hause. Sie ist allerdings bis auf weiteres auf einen Rollstuhl angewiesen. Wie heute feststeht, hat sie erhebliche Bein- und Fußverletzungen, Brüche im Beckenbereich, Verletzungen an einem Nackenwirbel, eine starke Hirnerschütterung sowie diverse Prellungen und Schürfungen erlitten.
Am Abend des 12. Februar 2009 hatte ein blauer Kompakt-SUV (Geländewagen) die junge Frau frontal erfaßt, als sie auf dem Fußgängerstreifen die Landstraße überquert hatte.
Durch den wuchtigen Aufprall war die Frau rund 17 Meter weit fortgeschleudert worden. Ohne anzuhalten war das unbekannte Auto danach weitergefahren.
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09.04.2009
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